Rubin Oval

Der Name stammt vom lateinischen "ruber" = rot bzw. vom mittellateinischen "rubinus" = Rubin (roter Stein). Er ist erst um 1800 zusammen mit dem Safir als zur Korund-Gruppe gehörig erkannt worden. Davor bezeichnete man auch den roten Spinell wie den roten Granat als Rubin bzw. alle drei als Karfunkelstein.  Der Rubin gehört der Korund-Gruppe an.
Einschlüsse im Stein sind häufig. Sie bedeuten jedoch keine Qualitätsminderung, sondern sind geradezu der Echtheitsnachweis für Naturrubine gegenüber synthetischen Steinen. Die Art der Einschlüsse (Fremdmineralien, Spannungsrisse, Wachstunsstrukturen, Kanäle oder andere Hohlräume) gibt manchmal sogar einen Hinweis auf die Lagerstätte.


Derzeit werden die meisten Rubine routinemäßig mit Bleiglas behandelt. Dieser Prozess verstärkt die Schönheit des Edelsteins, indem bleihaltiges Glas infiltriert wird, um Risse und Unvollkommenheiten auf der Oberfläche zu beseitigen und die Klarheit und das Erscheinungsbild des Edelsteins zu verbessern. Die überwiegende Mehrheit (mehr als 95%) der heute auf dem Markt erhältlichen Rubine ist mit Bleiglas behandelt. Diese Behandlungen beeinträchtigen die Haltbarkeit des Edelsteins nicht. Unbehandelte Rubine zeigen signifikant höhere Fehler, Einschlüsse und Defekte. 
Unsere Käufer bevorzugen in der Regel die Schönheit, die aus der Behandlung dieser Edelsteine ​​resultiert. 

Edelsteine ​​mit identischer Behandlung werden bei Macys, einem der besten Einzelhändler der USA zu Tausenden verkauft 


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